Fotografie als Hobby

Heutzutage besitzt fast jeder eine Digitalkamera und knipst damit, was das Zeug hält, vor allem im Urlaub. Doch die wenigsten beschäftigen sich mit der Fotografie so, wie sie es verdient hätte.
Dabei wäre es doch so einfach, ein einziges Buch über Fotografie in die Hand zu nehmen und sich etwas Grundwissen zu erarbeiten. Auch “Ritsch-Ratsch-Kameras” aus dem Billigsegment unterstützen heutzutage viele manuelle Einstellungen, mit denen sich die entstandenen Bilder von der Masse der typischen Urlaubsfotos abhebt.
Sei es die Motivwahl, die Wahl des richtigen Ausschnitts, kleine Details wie fallende Linien oder einfach die korrekten Einstellungen für die Kamera, an ein paar Abenden kann man sich da viel erarbeiten, worauf man bisher nie geachtet hat.
Kleines Beispiel gefällig?
Bei wirklich jedem Feuerwerk sehe ich unzählige Leute, die ihre Digitalkamera dabei haben und das obligatorische Blitzlichtgewitter (=> 1/125 Belichtungszeit). Wie gerne würde ich jedesmal jeden Einzelnen ansprechen, um ihm zu erklären, dass das absoluter Unfug ist.
Keiner erwartet, dass jeder wie ein professioneller Fotograf denkt oder seine Bilder macht, aber wenn diesem Thema nur ein kleiner Teil der Aufmerksamkeit gewidmet werden würde, die es verdient, dann bliebe so manche Enttäuschung aus und wer sich mal damit beschäftigt hat, wird die Fotografie sehr schnell als sein neues Hobby entdecken…

Bergwandern ist nicht out

Viele erinnern sich noch, wie sie als Kind mit ihren Eltern am Wochenende zum Wandern “mussten”. Und den Meisten ist diese Erinnerung keine Schöne. Stundenlanges “Herumgelatsche” ist bei den meisten Kindern nicht sehr beliebt. Oft sind diese Erinnerungen auch der Grund, warum dieser wunderbaren Freizeitbeschäftigung im späteren Leben keine Chance mehr gegeben wird.
Dabei genießt das Wandern und Bergwandern völlig zu Unrecht bei vielen einen schlechten Ruf.

Gerade in der heutigen Zeit ist es für viele schwer, einfach mal abzuschalten und mit sich alleine zu sein, weil sich in unserem hektischen Alltag dafür keine Gelegenheiten mehr finden. Dafür bietet sich aber eine Bergwanderung als ideales Mittel an. Sozusagen als Selbstfindungstrip komprimiert auf wenige Stunden. Auch mit Kindern kann man diese Freitbeschäftigung ausüben und dabei alles besser machen, was man als Kind selbst als so langweilig empfunden hat.

Und wer sich nicht gerade auf die bekanntesten Wanderwege begibt, hat auch die Möglichkeit, stundenlang alleine zu sein und die Natur genießen zu können.

Wer ambitionierter ist, kann natürlich dann auch mit der Zeit die Schwierigkeit der Wanderstrecken erhöhen, sich Wege mit Kletterpassagen suchen und vielleicht irgendwann einmal die höchsten Berge der Welt erklimmen…

Hundesport hält den Hund und das Herrchen fit

Ein sehr schönes Hobby, wenn man einen Hund hat, kann z.B. Agility sein.
Dabei müssen der Hund mit seinem Hundeführer einen Parcours aus verschiedensten Hindernissen überwinden. Eine Leine wird nicht benutzt und es sind nur Kommandos und Gesten erlaubt, um den Hund durch den Parcours zu führen.

Das fördert das Zusammenspiel vom Hund mit seinem Halter ungemein führt in aller Regel dazu, dass aus dem Gespann ein prima Team wird, das sich blind verstehen und vertrauen kann.

Dazu kommt der Vorteil, dass auch das Herrchen so mit viel Spaß zu Bewegung kommt, eine tolle Sache für alle Beteiligten.

Aber auch andere Hundesportarten sind empfehlenswert und weit verbreitet. Da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Willkommen im Hobby Blog

Hier entsteht eine kleine Sammlung and Beiträgen über verschiedenste Hobbys.

By the way: Wussten Sie schon, dass der Plural des Wortes Hobby im Englischen hobbies, im Deutschen aber als Hobbys geschrieben wird?